Robert Krainhöfner
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Projekt 'Kinder schmieden Ideen'

10.05.2011
Urheber und Betreuer des Projektes "Kinder schmieden Ideen".
Entstanden ist eine Stahlgeflechtkugel mit Tierzeichnungen in Stahl. "Normale" und psychisch beeinträchtigte Kinder schmiedeten diese Tiere.
Mitwirkende: Gruppe Auszubildender des IB unter Anleitung von Jörg Lange, Robert Krainhöfner
Unterstützer: Aktion Wandlungswelten, Firmen Wiegel und CBV, die die Feuerverzinkung und deren Finanzierung übernahmen

Standort: Jena, Strassenkreuzung Steiger/17. Juni.




Ausstellungsprojekt Koblenz/Erfurt - 2011/2012

Ort: Koblenz; 19. Juni 2011
Ausstellungsprojekt 2011/2012 "SPACES" - Künstlerinnen und Künstler und aus Rheinland-Pfalz und Thüringen im Dialog als Beitrag zur Bundesgartenschau.


5. Höhler Biennale 2011 - Gera

Ausstellungsbeteiligung. 24.06.-30.10.2011 Thema: „UNTERWELT“ Im zweijährigen Rhythmus seit 2003 veranstaltet der Verein zur Erhaltung der Geraer Höhler e.V. in Zusammenarbeit mit der Stadt Gera die Höhler Biennale. Die einst profanen Bierlagerstätten unter der Altstadt von Gera - ein Labyrinth von Gängen mit Rundbögen, Querverbindungen und verwunschenen Nischen bis zu 11 Metern unter den Bürgerhäusern - entfalten jetzt ihre archaische Schönheit. Dort installieren regionale, nationale und internationale Künstler in den förmlich steinernen „Passepartouts“ ihre Kunst. In der Abgeschiedenheit, jenseits von Kaufrausch und großstädtischem Treiben, ertastet der Blick des Betrachters die künstlerischen Objekte. http://www.hoehlerbiennale.de




Kunst(Hand)Werk und Design in Thüringen 2011

Ausstellungsbeteiligung in Halle 2
egapark Erfurt Halle 2 und Aussichtsturm
Halle 2 - 7. Mai bis 19. Juni 2011 Skulpturengarten - 7. Mai bis 31. Oktober 2011
www.egapark-erfurt.de




Ausstellungsbeitrag bei Kunstzone M1 Gera 2011

5. Ausstellung | 06.05. - 30.06.2011 Kunstfrühling 2011 | Plastik im Garten | Bohlen, Leyh, Buskies, Krainhöfer, Mader, Waßmann, Rödel, Wunderlich | Plastik galerie-m1




Nachtrag Wurzbacher Symposium 2010

Auf dem Wurzbacher Symposium konzentrierte sich der Bildhauer hauptsächlich auf den Kegel als stereometrischen Elementarkörper. Er teilte ihn in zwei Hälften und setzte die Teile auf unterschiedliche Weise wieder zusammen. Daraus ergaben sich Gebilde mit höchst verschiedenen Raumwirkungen und Bewegungsverläufen. Der Betrachter kann sie nachvollziehen, wenn er die Körper umschreitet, um sich im ursprünglichen Sinn des Wortes neue Einsichten in Körper-Raum Verhältnisse zu erschließen. [... mehr dazu]






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